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Wie Sie erfolgreich verkaufen 10 Tipps für den Flohmarkt

Eine Frau probiert auf dem Flohmarkt Sonnenbrillen auf
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Sie haben Lust auf Flohmarkt, kennen sich aber noch nicht so gut aus und freuen sich über hilfreiche Tipps, die Sie zum Verkaufs-Profi machen? Genau diese finden Sie hier. Wir machen Ihnen die Planung Ihres Standes und den Verkauf kinderleicht. So bringen Sie Ihre Utensilien schnell an den Mann und haben obendrein ganz viel Spaß.

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1. Kosten für den Standplatz bedenken 

Natürlich sind die Standkosten abhängig von dem Standort und der Beliebtheit / Größe des Flohmarktes, aber regulär wird nach Metern abgerechnet. Die Kosten bewegen sich zwischen 7 € (laufender Meter draußen) und 10 € (laufender Meter innen) - können aber auch bis hin zu 20 € (bei größeren Ständen) reichen. 

2. Genügend Wechselgeld besorgen

Gerade am Anfang des Flohmarkts brauchen Sie genug Wechselgeld (ein guter Mix aus Scheinen und Kleingeld), damit Sie Kunden, die mit großen Scheinen zahlen wollen, nicht erst zum Wechseln schicken müssen. 

3. Auffällige Kleidung sorgt für Aufmerksamkeit

Tragen Sie ein schönes und stylisches Outfit – dann haben die Besucher des Flohmarkts das Gefühl, bei Ihnen gibt es tolle Teile zu ergattern. Sie verkaufen gar keine Kleidung? Das spielt keine Rolle. Ein frisches, gepflegtes und freundliches Erscheinungsbild lockt allgemein Kunden an – ganz gleich was Sie verkaufen.

4. Freudliches und sympatisches Auftreten 

Grundsätzlich gilt: Wenn Sie Spaß an der Sache haben und mit einer gewissen Gelassenheit Ihren Verkaufsstand managen, übertragen Sie Ihre Freude und Zwanglosigkeit auch auf den Kunden – und das fördert die Verkaufschancen. 

5. Komplimente mag jeder

Sagen Sie Interessenten, dass ihnen das Teil besonders gut steht – oder das Geschirr gefühlsmäßig gut zu dem Typ des Kunden passt. Dabei gilt: Immer ehrlich bleiben. Denn nur dann bringen Sie das Komplimen authentisch und glaubwürdig rüber. Bekommen Kunden die Bestätigung, dass die Ware gut zu ihnen passt, ist der nächte Schritt bis zum Kauf nicht mehr weit.

6. Ein Spiegel darf nicht fehlen

Ob Kleidung, Taschen, Schuhe oder Schmuck: Wenn Sie einen körpergroßen Spiegel an Ihrem Stand platzieren, hat die Kundschaft die Möglichkeit, Kleidung direkt anzuprobieren und sich im Spiegel zu betrachten. Denn oft hapert der Kauf an Kriterien wie "Ich weiß nicht ob das passt", oder "Steht mir die Farbe überhaupt?".

7. Entscheidend ist, wo der Stand plaziert ist

Oft ist die Standplatz-Wahl entscheidend für die Verkaufsstärke. Stehen Sie in der hintersten Ecke, besteht die Gefahr, dass Sie übersehen werden. Direkt im Eingangsbereich kann es passieren, dass die Kundschaft sofort an Ihnen vorbeisaust, weil sie aus der unbequemen, oft hektischen Position raus möchte, in der sie außerdem oft beobachtet wird. Wie so oft, gilt auch beim Standplatz: Finden Sie die goldene Mitte. Dort, wo entspannte Bummler auf Sie aufmerksam werden.

8. Rechtfertigungen für den Preis sind oft nicht notwendig

Entschuldigen Sie sich nicht für das Geld, das Sie für bestimmte Ware verlangen. Sagen Sie ganz selbstbewusst den Preis und fangen Sie nicht an, sich dafür zu rechtfertigen mit Sätzen wie "Das war echt teuer und ich habe es kaum getragen". Das wirkt unsicher und so, als müssten Sie sich entschuldigen. Es könnte den Anschein erwecken, dass etwas mit dem Teil nicht stimmt – oder dass Sie es extrem nötig haben, es zu verkaufen. Das wirkt abschreckend. Handeln ist natürlich erlaubt, dabei dürfen Sie aber überzeugt von dem Produkt und dessen Wert sein. 

9. Den Verkausstand schön in Szene setze 

Das Sprichwort "Weniger ist mehr" bewährt sich auch als Flohmarkt-Strategie. Überfüllte, wuselige Tische oder Kleiderstangen, auf / an denen die Teile untergehen oder übersehen werden, kann Kunden abschrecken. Oft mangelt es an dem Bedürfnis, sich durch Berge aus Kleidern oder Gegenständen zu schaufeln. Platzieren Sie Ihre Ware aufgeräumt und gut sichtbar, damit sich Kunden schnell einen Überblick verschaffen können und jedes Teil und seinen Wert wahrnehmen. 

10. Das „Haben-wollen-Gefühl" 

Wenn Sie Interesse eines Flohmarktbesuchers an einer bestimmten Ware bemerken, dann fangen Sie damit an den Gegenstand zu bewerben – und davon zu schwärmen. Beispielsweise wie gut die Jacke zu Blue Jeans aussieht – oder wie schick sich das Bild im Esszimmer machen würde. Lösen Sie das "Haben-wollen-Gefühl" im Kunden aus. Denn auch wenn er weiß, dass er das Teil vielleicht nicht unbedingt braucht: Plötzlich verleitet ihn das Gefühl, ohne das Teil unglücklich nach Hause zu gehen, zum Kauf.

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