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Zu Besuch bei Britta Steffen Privates Traumbad

Ihr privates Traumbad ist ideal zum Abtauchen zwischen Wettkampf und Studium: Zu Besuch bei Schwimmerin und Olympiagold-Gewinnerin Britta Steffen.
Badewanne und Oberlicht
         
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Badet Britta Steffen eigentlich noch gern? Schließlich verbringt die zweifache Goldmedaillensiegerin im Schwimmen täglich ziemlich viele Stunden im Wasser. „Na klar“, sagt sie, „das eine liebe ich wie das andere: Zuerst kommt das intensive Training in der Halle. Und wenn ich dann so richtig ausgepowert nach Hause komme, gibt es für mich nichts Schöneres als ein gemütliches Vollbad bei Kerzenschein. Da tanke ich auf und lasse meine Gedanken einfach treiben.“ Ein wichtiges Ritual für die 27-Jährige, die einen randvollen Terminkalender hat.

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Als Botschafterin der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung wirbt die beliebte Sportlerin des Jahres 2008 für die gute Sache, wo immer es geht. Außerdem studiert die Olympiasiegerin parallel Wirtschaftsingenieurwesen für Umwelt und Nachhaltigkeit. Entsprechend hoch waren ihre ökologischen Vorgaben an Materialien, Technik und Energie standards beim Bau ihres neuen Hauses im Berliner Süden.

Im Badezimmer hat sie auf hochwertige Produkte geachtet, denn die sind langlebig, dies allein schont bereits Ressourcen und spart Energie. „Selbst im Kleinen kann man etwas tun. Ich trockne Fliesen und Wasserhahn immer gleich ab, weil mich das Reinigen später sowieso nervt. Und so brauche ich keine chemische Keule gegen Kalkränder.“ Die erforderliche Disziplin dafür bereitet der Leistungssportlerin keine Probleme. Rückstände haben auch in Leitungen und Armaturen keine Chance: Britta Steffens Haus hat eine Entkalkungsanlage.

Angenehm schlicht und geradlinig 

Nichts lenkt ab in ihrem neuen Bad, das als privates Refugium direkt neben dem Schlafzimmer liegt. Alles ist angenehm schlicht und geradlinig gestaltet, mit anthrazitfarbenen Fliesen, weiß verputzten Wänden und puristischen Edelstahlarmaturen. Nur in der bodenebenen Dusche und hinter der WC-Bank hat sie Farbakzente gesetzt: Rote Mosaikfliesen bis unter die Decke – das erinnert doch irgendwie ans Hallenbad. „Das ist Absicht“, sagt sie, „ich mag eben Schwimmbäder.“

Das Gästebad ist übrigens ähnlich gestaltet, nur sind die Fliesen hier türkisfarben. Dazu passt die Schiebetür mit Wellenmotiv. Wanne und Waschtisch sorgen mit ihren dunklen Holzrahmen für eine wohnliche Note. Das WC hat Britta Steffen ausgesucht, weil es sich in einer Sitzbank versteckt. Ein großer Spaß, er innert sich Britta Steffen lachend an die erste Hausbesichtigung mit Freunden: „Die haben natürlich erst mal alles gelobt. Und dann ganz vorsichtig nach der Toilette gefragt – und saßen quasi direkt darauf!“

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Badezimmer | Wohntrends