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Alles über Sorten, Lagerung, Zubereitung und Co. Das kleine Pilze-Einmaleins

Kennen Sie die schmackhaftesten Pilze? Wir helfen mit dem kleinen Pilze-Einmaleins.
Pfifferlinge
   
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Maronen heißen eigentlich Maronenröhrlinge. Der Hut kann einen Durchmesser von 4 bis 18 cm erreichen, glänzt und fühlt sich in feuchtem Zustand klebrig an. Der hellgelbe Stiel färbt sich bei Druck oder Schnitt blau (ein wichtiges Erkennungsmerkmal). Die Erntesaison ist von Frühsommer bis Spätherbst.

Champignon: Der Wiesenchampignon ist der bekannteste Wildpilz. Er gedeiht auf Wiesen von Frühsommer bis Spätherbst und bevorzugt kalkige Böden.

Kräuterseitling: Im Gegensatz zu den holzbewohnenden Pilzarten schmarotzt der Kräuterseitling auf den Wurzeln von Doldenblütlern. Er wird etwa 8 bis 10 cm groß, ist ockerfarben mit matt graubraunem Hut.

Krause Glucke: Die 20 bis 50 cm großen Pilze erinnern an einen Schwamm. Der Fruchtkörper besteht aus vielen Schichten, der kurze Stiel sitzt auf der Baumrinde. Das Aroma ist nussig, helle Exemplare sind am schmackhaftesten. Später bekommen sie einen bräunlichen Ton und schmecken leicht bitter.

Steinpilz: Kenner schätzen sein nussiges Aroma und seine Vielseitigkeit in der Zubereitung. Der Stiel kann 3 bis 23 cm hoch werden. Einige Exemplare sollen es bis zu einem Gewicht von 1 kg gebracht haben. Man findet ihn im Nadel-, Laub- und Mischwald, neben Heidekraut und Zwergweiden. Saison ist von Sommer bis Spätherbst.

Pfifferling: Den beliebten Speisepilz findet man in Wäldern mit offener Lichtung auf moosigem Grund. Hat man einmal eine Fundstelle entdeckt, kann man in der Regel jedes Jahr am selben Platz neu ernten. 

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