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Rezept Saftig-zarte Roastbeef-Ideen

Sich genau an die Zeiten im Rezept halten, ist das „A und O“ bei Roastbeef. Dann darf man sich auf rosa Zeiten bei Tisch und die „Ahhs“ und „Ohhs“ seiner Gäste freuen. Die haben den Braten übrigens längst gerochen und schon mal Platz genommen.
Roastbeef
    
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Roastbeef

(FÜR 4 PORTIONEN)

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1 kg Roastbeef, 3 Zweige Thymian, 2 Zweige Rosmarin, 5 Knoblauchzehen, 1 TL schwarze Pfefferkörner, 50 ml Olivenöl, Salz, 50 g Butterschmalz, Außerdem: 1 Gefrierbeutel, Alufolie.

Das Roastbeef von allen Sehnen befreien, 1/3 der dicken Fettschicht entfernen. Tipp: Ein Teil der Fettschicht soll am Fleisch bleiben, damit die Hitze beim Braten nicht zu stark in das Fleisch eindringt. Das verbliebene Fett rautenförmig einschneiden, dabei nicht in das Fleisch schneiden. Thymian und Rosmarin abbrausen und gut trockenschütteln. Die Blätter bzw. Nadeln abzupfen und grob hacken. Knoblauchzehen ungeschält halbieren. Die Pfefferkörner im Mörser grob zerstoßen. Das Fleisch mit den Kräutern, Knoblauch, Pfeffer und Olivenöl in einen Gefrierbeutel geben. Fest verschließen und mindestens 2 Stunden an einem kühlen Ort marinieren. Tipp: In einem Gefrierbeutel ist das Fleisch rundherum geschützt und man braucht weniger Marinade als in einer Schale.

Das Fleisch aus dem Beutel nehmen und die Marinade beiseitestellen. Das Roastbeef rundherum mit Salz würzen. Das Butterschmalz in einer entsprechend großen gusseisernen Pfanne erhitzen. Das Roastbeef darin von allen Seiten goldbraun und knusprig anbraten (das dauert pro Seite 2–3 Minuten). Ein Backblech mit 2 Lagen Alufolie auslegen. Das Fleisch darauflegen und mit der Marinade und den Kräutern bedecken. Im auf 100 Grad vorgeheizten Backofen (Umluft 80 Grad) auf der mittleren Schiene 1–1/1/2 Stunden garen. Bei einer Kerntemperatur von 54–56 Grad ist das Roastbeef medium gebraten. Tipp: Die Temperatur lässt sich sehr einfach mit einem Fleischthermometer kontrollieren. Nach der Garzeit das Roastbeef noch weitere 10 Minuten ruhen lassen, dabei mit etwas Alufolie bedecken. Tipps: Die Ruhezeit ist wichtig, damit sich das Fleisch entspannen kann und sich der Fleischsaft gleichmäßig verteilt. Zum Servieren das Roastbeef quer zur Faser in Scheiben schneiden und die Schnittflächen mit etwas Fleur de Sel bestreuen.

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