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Freundschaft fürs Leben Ledersofas aus Designerhand: Koinor

Das Naturprodukt steht für Qualität, Komfort und Langlebigkeit – Eigenschaften, die der deutsche Lederspezialist Koinor durch Top-Design adelt. Mit seiner Erfolgskollektion „sofas for friends“ schlägt Firmenchef Gerd Bissinger die Brücke ins 21. Jahrhundert. 

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SOFA „PEARL“

Es wurde 2004 mit dem „red dot design award“ ausgezeichnet. Weiches Nappaleder bringt seine Kurven attraktiv zur Geltung. B 236 x T 103 cm, ab ca. 2470 Euro.

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Ein alter Kiosk im oberfränkischen Lichtenfels – damit beginnt 1950 die Erfolgsgeschichte von Koinor.Hier trifft sich ein Team von Polsterern nach Feierabend, um etwas nebenher zu verdienen.

Einer von ihnen ist Horst Müller. Schnell sind die Auftragsbücher voll, man expandiert. Im August 1953 gründet Horst Müller im nahen Michelau sein eigenes Unternehmen mit dem Ziel, bleibende Werte mit schöner Form und hoher Qualität zu schaffen.

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BESONDERS LÄSSIG

Sofa „Leggero“: Für den trendigen Knautsch-Look wurde das geschmeidige Leder großzügig bemessen. Extrakomfort bietet die Füllung aus Schaumflocken und Silikonhohlfasern. Ab ca. 2750 Euro.

Den passenden Namen stiftet der berühmte indische Diamant „Koh-i-Noor“,der heute die Krone der Queen und, als Nachbildung, die Kataloge des Polstermöbelherstellers ziert. Zunächst setzt man auf Stoffbezüge, dann, Anfang der 80er, verlässt die erste Ledergarnitur das Werk – ein Riesenerfolg.Die Fertigung kommt kaum nach. 1977 eröffnet der zweite Standort im 50 Kilometer entfernten Maroldsweisach. Später kommt ein dritter mit großem Lederlager in Weismain hinzu. Das Stammwerk in Michelau wächst zur hochmodernen Polstermöbelfabrik mit imposantem Showroom.

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Schlagworte
Wohntrends | Design | Expertentipps | Polstermöbel
Autor
Ulrike Wilhelmi